PARIS – die Stadt der Liebe – Teil 2

Abenteuer beginnen –

wo Pläne enden.

unbekannt

Und der Trip nach Paris war für uns ein Abenteuer. Wir hatten zwar nen Plan was wir gerne sehen möchten – aber nicht wie wir es anstellen würden. 😉

So … weiter geht es im Text. 😀

Nach unserer großen Pause gingen wir wieder zurück zum Eiffelturm. Und immer noch hatten wir Zeit zu vertrödeln. Also sind wir um den Eiffelturm drum herum spaziert.

Was dort an Straßenhändlern und Hütchenspielern unterwegs war, war echt krass. Ständig wurden wir angequatscht und sind halb im Slalom gelaufen. Nervig!

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Lichtgestaltung: (C) Tour Eiffel – illuminations Pierre Bideau
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Lichtgestaltung: (C) Tour Eiffel – illuminations Pierre Bideau

Kurz vor 20:00 ging es los – unsere

„Bootsfahrt auf der Seine bei nächtlicher Beleuchtung“

Wir fanden direkt beim „Eingang“ Platz. In der Lehne waren „Telefonhörer“ für den Audioguide eingelassen. Aber die waren einfach nur nervig. Ständig zog es diese wieder zurück. Und dabei noch fotografieren ging garnicht. Zumal man ständig Spiegelungen hatte. Wir hätten auch per App über Handy hören können – von der Quali her besser – aber dann wäre das Fotografieren aussichtslos gewesen. Also bin ich zumindest rausgegangen um Foto´s zu machen und Franki hat sich noch ne Weile den Hörer ans Ohr gehalten.
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Pont Alexandre III mit Eiffelturm (Lichtgestaltung des Eiffelturms: (C) Tour Eiffel – illuminations Pierre Bideau)

Unter anderem kamen wir am

Musée d’Orsay

vorbei.

Das Musée d’Orsay ist ein Kunstmuseum im 7. Arrondissement von Paris. Es liegt am südlichen Ufer der Seine gegenüber dem Tuileriengarten. Das Gebäude war ursprünglich ein Bahnhof: der Gare d’Orsay. Er war anlässlich der Weltausstellung des Jahres 1900 erbaut worden und wurde bis 1939 für den Fernverkehr in den Südwesten Frankreichs genutzt. Die Entscheidung, den Bahnhof in ein Museum umzuwandeln, fiel 1977 infolge einer Initiative des französischen Präsidenten Valéry Giscard d’Estaing. Der Umbau wurde von dem Architekturbüro ACT Architecture geleitet, bis das Musée d’Orsay 1986 eröffnet wurde.

Im Musée d’Orsay werden auf 16.000 Quadratmetern mehr als 4000 Exponate gezeigt. Die Gemälde, Skulpturen, Grafiken, Fotografien, Werke des Kunsthandwerks und Designs sowie der Architektur stammen bis auf wenige Ausnahmen aus dem Zeitraum zwischen 1848 und 1914. Zwischen der Einweihung im Dezember 1986 und dem Dezember 2005 besuchten über 51 Millionen Menschen das Musée d’Orsay. Mit jährlich etwa 3,8 Millionen Besuchern gehört das Museum zu den Attraktionen der Stadt Paris.

Wikipedia

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Musée d’Orsay

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Nach 1 1/2 Stunden kamen wir wieder am Eiffelturm an. Hier nahmen wir uns nun richtig Zeit.

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Lichtgestaltung: (C) Tour Eiffel – illuminations Pierre Bideau

Vor allem hatten wir das Glück den „Blinker-Eiffelturm“ bewundern zu können. Dieses wird stündlich für 5 Minuten gemacht und sieht echt fantastisch aus.

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Lichtgestaltung: (C) Tour Eiffel – illuminations Pierre Bideau
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Lichtgestaltung: (C) Tour Eiffel – illuminations Pierre Bideau
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Lichtgestaltung: (C) Tour Eiffel – illuminations Pierre Bideau

Eigentlich wollten wir uns nun direkt auf den Weg ins Hotel machen. Tja, eigentlich. Wir bemerkten, dass der

Arc de Triomphe de l’Étoile

so relativ auf dem Weg lag. Und er war das letzte auf unserer Liste was wir unbedingt sehen wollten. Naja, wir waren nun so viel zu Fuß – da machte der kleine Umweg auch nix mehr aus. (Dachte ich zumindest.)

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Der Arc de Triomphe de l’Étoile (dt. Triumphbogen des Sterns) oder kurz Arc de Triomphe, ist ein 1806 bis 1836 errichtetes Denkmal an der Place Charles-de-Gaulle in Paris. Er gehört zu den Wahrzeichen der Metropole. Unter dem Bogen liegt das Grabmal des unbekannten Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg mit der täglich gewarteten Ewigen Flamme, im Französischen Flamme du Souvenir (dt. Flamme der Erinnerung) genannt, im Gedenken an die Toten, die nie identifiziert wurden. Das ganze Jahr hindurch finden Kranzniederlegungen und Ehrungen statt, die ihren Höhepunkt in der Parade am 11. November finden, dem Jahrestag des Waffenstillstands zwischen Frankreich und Deutschland im Jahr 1918.

Als Fußgänger gelangt man zum Arc de Triomphe nur durch eine Unterführung; der Triumphbogen verfügt über eine Aussichtsplattform.

Der Arc de Triomphe de l’Étoile ist nicht zu verwechseln mit dem weniger bekannten und kleineren Arc de Triomphe du Carrousel, der sich zwischen dem Palais du Louvre und dem Jardin des Tuileries befindet.

Wikipedia

Schon irre dort – so ganz ohne Fahrbahnmarkierung. *ggg*

Noch irrer ist die Art zu Parken bei den Franzosen. Dies sieht man dann auch an den Auto´s – hier ne Delle, da ein fehlendes Stück Stoßstange. Also definitiv absolut nix für mich!

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Tja, da laufen wir so gemütlich ´ne Brücke lang. Ganz nebenbei schau ich durch´s Geländer und sehe … einen Friedhof! Und dann noch einen ziemlich alten. Also ich hab direkt an Vampire gedacht – einfach passend. Das wäre definitiv die richtige Location!!!

Ich hab dann mal nachgesehen. Es handelte sich um den Friedhof

Cimetière de Montmartre

Der Pariser Nordfriedhof – im Volksmund Cimetière de Montmartre genannt – liegt in der Avenue Rachel Nr. 20 im 18. Arrondissement von Paris …

Geschichte Der im Norden der Stadt liegende Friedhof wurde nach der zwischen 1818 und 1824 erfolgten Neustrukturierung des Quartiers Montmartre in einem ehemaligen Gipssteinbruch angelegt und am 1. Januar 1825 als Cimetière du Nord eröffnet. Der Cimetière de Montmartre ist der älteste der heutigen Pariser Friedhöfe.

Berühmte Gräber sind u.a. von André-Marie Ampère und Jean-Jacques Ampère und Heinrich Heine (Die anderen sagten mir nicht wirklich was. Aber wen´s interessiert wer dort noch so rumstreunert – einfach auf „Wikipedia“ klicken.)

Wikipedia

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So langsam aber sicher nähern wir uns wieder der Sacré-Cœur. 😀

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Also egal wie oft wir dort waren – wir konnten nie genug Bilder machen. *hihi*

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Der nächste Tag – Paris einmal ganz gemütlich betrachtet

Erstmal ging es in ein gemütliches Café gleich um´s Eck. Wir waren ja nun drauf eingestellt, dass es nur Micro-Kaffee gibt. Na dann haben wir eben jeder 2 getrunken um auf unseren Koffeinpegel zu kommen.
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Weiter ging es mit der Metro. Geplant war zwar wieder zu Fuß – aber dafür haben wir es einfach zu gemütlich in dem Café angehen lassen. Und 12:00 mussten wir am Treffpunkt für unsere Stadtrundfahrt sein.
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Kaum steigt man irgendwo aus sieht man wieder einen wahnsinnig tollen Bau. Hierbei handelt es sich um die katholische Kirche

Église Saint-Eustache

Die Pfarrkirche Saint-Eustache gilt als die bedeutendste Pariser Kirche des 16. Jahrhunderts und die erste, die Motive der Antike zeigt. Sie steht an der Rue Rambuteau im 1. Arrondissement und war die Kirche der Händler des benachbarten Marktes, der Hallen von Paris (heute mit dem Forum des Halles bebaut). Saint-Eustache ist dem frühchristlichen Märtyrer Eustachius geweiht, und stellt den letzten Pariser Sakralbau der Gotik dar; er lässt bereits den Geist der aufkommenden Renaissance erkennen.

Wikipedia

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Nach einigem Rumsuchen haben wir endlich den Treffpunkt gefunden. Und dann ging es los. Fast jeder bekam Kopfhörer für den Audioguide – bis auf uns und noch 4-6 andere. Aber das war nicht das Ding. Franki hat noch welche organisiert.

Die Tour ging fast exakt so lang wie wir den Tag zuvor gelaufen sind. Karma? Eingebung? Egal, einfach genial.

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Nach der Tour ging es in aller Seelenruhe wieder zurück Richtung Hotel, wo wir uns erstmal zu einem Mittags- bzw. eher Nachmittagsschläfchen hingelegt haben.

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Als Abschluss sind wir abends noch einmal auf die Treppen der Sacré-Cœur ausgerüstet mit Bierchen, Sangria, Wasser und einem schön großen Baguette. *hihi* Dort saßen wir echt sehr lange.

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Übrigens gibt es in fast jeder Straße Parkplätze für massig viele Motorroller. Sowas sieht man auch nicht alle Tage.

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Auch die schönste Zeit geht einmal vorbei. Gegen 1:00 brachen wir vom Hotel auf. Immerhin wussten wir nicht ob es mit dem Nachtbus so klappt wie gedacht. Und man glaubt es kaum. Selbst um diese Zeit waren noch etliche Leute unterwegs und so manches Lädchen geöffnet.

Die Fahrt endete Orly-Sud. Wir mussten aber zum Terminal Orly-Ouest. Tja, und wieder ging es zu Fuß vorwärts – und das wo ich echt kaum noch laufen konnte! *grmpf* Und dann noch nicht einmal schön ausgeschildert!

Aber dafür waren wir 2 der ersten und konnten auch sehr fix und in aller Ruhe durch die Sicherheitskontrolle – unseren CheckIn hatten wir online schon erledigt. Hat auch was. Nur die Stühle sind nicht ganz so bequem zum Schlafen. *ggg*

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Endlich wieder in heimischen Gefilden!

So schön wie es immer wieder ist mal einen andere Stadt zu bereisen und so tolle Sehenswürdigkeiten zu entdecken – wir freuen uns trotzdem immer wieder zu Hause zu landen.

Naja, vorerst bei Mama. Wir haben an unseren Kurztrip noch 3 Tage rangehangen und diese gemeinsam mit Mama verbracht. Es war wunderschön und viel zu schnell vorbei.

Unser Resümee:

Paris ist eine wundervolle Stadt mit ganz vielen tollen Ecken. Besonders für Liebhaber – wie uns – für alte Gebäude sehr sehenswert.

Aber: Es hat uns nicht ganz so geflasht wie Venedig. Wir haben es gesehen, müssen aber nicht unbedingt noch einmal dahin.

Nach Venedig wollen wir definitiv nochmal. 😉

 

So! Ihr habt es geschafft. Mein Bericht aus Paris ist vorbei. 😉

Wir erging es euch in Paris?

Habt ihr euch total verliebt oder ging es euch eher so wie uns?

Wohin würdet ihr gern mal einen Kurztrip machen?

Oder was würdet ihr meinem Schatz und mir empfehlen? Welche Stadt sollten wir unbedingt mal gesehen haben?

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